Erfahrungsbericht Strong Viking Hills Edition bei Amsterdam: Aus, Aus, das Spiel ist aus!

von Lars am 30.05.2016

Erfahrungsbericht Strong Viking Hills Edition bei Amsterdam: Aus, Aus, das Spiel ist aus!

Bildquelle: Volker Pellen

Erst zwei Wochen ist es her, dass ich die Hills Edition von Strong Viking in Frankfurt gefinisht habe. Nun steht die Hills Edition Amsterdam an. Hills Edition in den Niederlanden? – Das ich nicht lache. Doch das Lachen sollte mir bald vergehen. Warum? Das lest ihr hier in meinem Erfahrungsbericht. Das ewige Duell Deutschland vs. Holland.

Autor: Volker Pellen
Wer meine Berichte regelmäßig liest, weiß, dass ich von meiner Familie unterstützt werde und diese mich auch meistens begleitet. Es ist allerdings ein bisschen Fingerspitzengefühl notwendig. Also sagt man in diesem Fall nicht, dass der Strong Viking Run in Amsterdam stattfindet, sondern „Wir fahren ans Meer.“

Strong Viking (alle Termine) ist eine OCR Serie. Es gibt verschiedene Editionen. Hier findet man Mud, Hill, Forest, Water und sogar die Brothers und Family. Es gibt auch einen IRON Viking, d. h. Marathondistanz. Gestartet wird in Wellen. Zunächst die Wettkampfgruppe ODIN, dann die IRON Vikings und dann nach und nach die weiteren Beast (19 km), Warrior (13 km) und Lightning (7 km) Gruppen.

Da die Odingruppe, einzige Startgruppe mit Wettkampfcharakter und Qualifikationslauf für Europa- und Weltmeisterschaften, bereits um 09:40 Uhr starten sollte und man vorher zeitig da sein sollte, entschieden wir uns, dass wir schon am Vortag anreisen werden, damit es nicht zu stressig wird. Trotzdem wurde es wieder spät und die lange Fahrzeugschlange zum Parkplatz bedeutete, es wird eng. Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Schlange kam ein weiteres Hinweisschild, Parkgebühr 8,- € bitte passend. Das ist schon eine Hausnummer.

Auch hier ging man, wie in Frankfurt, durch  ein „Tor“ und kurz danach sah man schon die Menschentrauben am Zelt für die Startunterlagen.

Hätte ich mich hier noch anstellen müssen, hätte ich es zeitlich nicht mehr zum Start geschafft. Glücklicherweise sollten meine Unterlagen am Pressestand hinterlegt sein. Dort war man allerdings völlig überfordert und auch hier musste ich ewig warten, bis ich mein Starterpack bekam. Hier waren ein Knöchelband mit Timechip enthalten, ein rotes Armband für das Finishershirt und ein blaues für die Garderobe. Als Zugangsnachweis für die Startgruppe ODIN malte man mir einen Kreis auf die Hand. Dazu bekam ich noch ein blaues Klettband für den Oberarm, um nachzuweisen, dass ich am Qualifikationslauf teilnehmen werde.

Nun kam der Hinweis, dass meine Startnummer noch nicht registriert sei und ich noch zum Office der OCRA (Verband für Hindernisläufe) gehen müsste, um mich einzutragen. Noch 10 Minuten bis zum Start. Ich suchte auf dem Gelände nach dem Office. Eine Helferin sagte mir, ich müsste zurück zur Anmeldung (dort wo die vielen Menschen standen). Das war‘s, dachte ich mir. Dann kam die Durchsage, dass der Start der ODIN-Gruppe um 10 Minuten nach hinten verschoben wird. Es hatten wohl noch mehrere Starter Schwierigkeiten und standen noch bei der Anmeldung.

Nun schickte mich ein Official zurück zum Infostand. Etwas dahinter sollte der OCRA Pavillon sein. Stimmt, da war er, aber der war leer. Nach ewigem Hin und Her fand ich das Office in der Skihalle in der letzten Ecke. Der Mitarbeiter notierte meinen Namen und meine Startnummer auf einem Zettel und sagte, dass er diese noch einpflegen wird. Ich hatte kein gutes Gefühl. Egal, nun schnell zum Start.

Hier gab es nun sogar eine Einweisung. Hindernisse, wie Carry a Viking, Throw a Hammer oder Viking Battle durften ausgelassen werden. Bei den anderen Hindernissen hatte man drei “Möglichkeiten”, diese zu erfüllen. Mit Möglichkeiten hatte ich wohl einen Übersetzungsfehler, wie sich später herausstellte. Weiterhin gab es einen letzten Läufer, extra mit rotem Leibchen signalisiert. Wenn der einen einholt, war der Wettkampf vorbei und man ist raus aus der Wertung. Natürlich konnte man den Lauf dann noch beenden, aber man ist nicht mehr im Ranking. Einweisung: vorbildlich!

Es folgte wieder ein kurzes Warm-Up und der feierliche Schwur der Vikings. Dieses Mal ohne niederzuknien.

Die Startlinie war eine Wand und somit das erste Hindernis. Für Anlauf war es zu eng, also Räuberleiter. Die Zeitnahme erfolgte unmittelbar hinter der Wand. Und ich war im Rennen. Mein heutiger Schuh war der Inov-8 X-Talon 200. Er war schön leicht und griff super mit jedem Schritt.

Zunächst über ein kleine Bücke (Tunnel Hurdle). Bei diesem OCR endeten alle Teilstücke beim Start-/Zielbereich, d. h. es kreuzten sich die Strecken an einigen Stellen und das waren die Tunnel Hurdles. An den Dragon Ropes bekam ich die Füße nicht richtig um das Seil, also entschied ich mich, nur mit Armkraft hochzuklettern. Glocke anschlagen und wieder runter. Zu meiner Überraschung standen hier eine ganze Menge Aufpasser. Die machen ernst.

Die Stonewall war ein Geröllberg, den man zweimal raufklettern musste, ja rauf, auch in Holland. Und es ging weiter rauf, kriechend unter dem Stacheldraht. Kriechen kann ich und machte hier bereits einige Plätze gut.

Die folgenden Hindernisse durften die Wettkämpfer nun auslassen. Es folgten Obstacles, wie Sandsäcke schleppen, wieder den Berg raufkriechen und Monkeybars (die klappen immer besser). Im Water Cage (zwischen Gitter und Wasseroberfläche sind nur wenige cm Platz) war ich etwas zu hektisch und ich schluckte Wasser. Hustenanfall unter dem Gitter – miese Situation, ich dachte, ich saufe ab. Irgendwie ging es dann doch. Die Helferin fragte, ob alles in Ordnung wäre. Fürsorgepflicht erfüllt! Vielen Dank, das war echt nett. Nochmal husten und dann weiter.

Hammer und Schild zweimal den Hügel raufschleppen und nach dem Balancebalken lief man in den Mud-Bereich.

Mud-Gräben, Mud-Rutsche und Mud-Kriechstecke, also nass und voller Mud bis auf die Knochen.

Nun sah ich ein über Wasser gespanntes Seil (schätze mal 15 m). Hier musste man rüber. Ich hängte mich mit Händen und Füßen dran und zog mich nach und nach rüber. In der Mitte fingen meine Unterarme an zu krampfen. Ich hätte es nicht mehr lange halten können und versuchte auf das Seil rauf zu kommen. Das hat zu viel Kraft gekostet, denn als der nachfolgende Läufer sich an das Seil hängte, wurde ich dadurch herunter geschüttelt und das vielleicht 1,5 m vor dem rettenden Ufer. Die Landung im Wasser war nicht die einzige Ernüchterung, denn ich fragte die Schiedsrichterin, wie es nun weiterging. Ich hatte mit Burpees gerechnet, aber sie sagte, dass ich noch zwei Mal versuchen könnte, das Hindernis zu bestehen oder die blaue Binde abgeben und weiterlaufen. Was ist denn, wenn ich das beim dritten Versuch nicht geschafft habe, fragte ich. Die Antwort kam ziemlich deutlich rüber. Dann ist die Quali gegessen.

Also wieder rüber und ein weiterer Versuch. Mit der alten Methode hätte ich es nicht mehr geschafft. Jetzt auch noch warten bis ein Seil frei wird. Es hat doch so schon genügend Zeit und Plätze gekostet. Nun habe ich mich auf das Seil gelegt und rutschte langsam rüber. Es wackelte ziemlich stark und ich musste aufpassen, dass ich nicht runterfalle. Kurz vor dem Ziel, sprang wieder jemand an das Seil und fasst wäre es passiert, doch dieses Mal konnte ich mich halten und hatte es geschafft. Schwein gehabt. Trotzdem hatte dieses Hindernis unerwartet viel Kraft gekostet.

Man konnte die Pipe, genannt Storm the Castle schon von weitem erkennen.

Bei meinen letzten beiden Läufen musste ich Straf-Burpees machen, weil ich nicht rauf kam. Mit einem sch… Gefühl nahm ich Anlauf, erst locker und dann Vollgas und oben war ich, ganz ohne Hilfe. Der X-Talon funktioniert auch hier. Genauso wie beim Hill Climb, dem rauf klettern eines steilen Hügels, welcher teilweise echt rutschig war. Hier teilte sich nun die Strecke und die Lightnings dürfen später an dieser Stelle Richtung Walhalla zum Finish.

Beim Hammer Banger schlägt man mit einem riesen Holzhammer einen querliegenden Baumstamm bis zum Anschlag. Viele schlagen hier nur aus dem Arm, aber dank Escrima kann ich hier mit Körpereinheit arbeiten. Die Schiedsrichterin rief mir noch „really good job“ zu und gab mir eine High 5. Wieder einige Plätze gutgemacht, denn beim Laufen wurde ich nicht mehr überholt.

Baumstämme hinter sich herziehen, einen Reifen ins Wasser werfen und am Seil wieder rausziehen und über diverse Baumstämme klettern, führten den Läufer zu Thors Lightning. Die Triangel, die wie bei einer Motorikschleife, entlang eines Stromdrahtes zu führen ist, am besten ohne diesen zu berühren, sonst gibt es eine gewischt. Glücklicherweise kannte ich dieses Hindernis und wusste, dass es halb so wild ist. Während die anderen vorsichtig die Triangel führten, hatte ich dieses Hindernis dieses Mal recht zügig hinter mich gebracht. Es lief also gut. Selbst die Walls waren kein Problem.

Flying Ragnar kannte ich nur von Fotos und Videos. Hier galt es an ein Trapez zu springen, damit auf die andere Seite zu schwingen, um dort eine frei hängende Glocke anzuschlagen. Mit dem Fuß reicht auch. Loslassen und im Wasser landen. Zwei Läufer vor mir landeten zwar im Wasser, aber der erste erreichte das Trapez und der nächste die Glocke nicht. Der Kopf rattert. Egal, muss ja zu schaffen sein und so sollte es auch sein. Es hat geklappt. Ein sehr cooles Hindernis.

Nun noch einen Treckerreifen beim Tyre Flip über eine Strecke bringen (im Gegensatz zu Deutschland musste man hier hin und zurück) und nach einer Tunnel Hurdle (Kreuzung) stand man vorm Water Crossing, also nochmal kurz nass werden.

Durch einen kleinen Lamellenvorhang musste man in ein Gebäude kriechen und man stand plötzlich in einer Skihalle.

Ein Temperaturunterschied von gefühlt 50 Grad. In dieser Halle kroch man zunächst durch einen Schneetunnel, dann kletterte man über eine Schrägwand und zu guter Letzt durfte man die Piste rauflaufen. Auf der anderen Seite kamen einem die Snowboardfahrer entgegen. Ein krasses Hindernis. Es war ja nicht nur kalt, ich war ja auch noch klitschnass. Oben konnte man dann wieder aus der Halle raus und es war plötzlich wohlig warm draußen. Naja die nassen Füße waren noch kalt.

Platinum Rig, eine Kombination aus Seilen, Stangen, Ringen und Monkeybars, war auch gleichzeitig das Ende der Warrior Strecke. Hier hatte ich dann wohl auch kurz die Orientierung verloren, denn ich lief falsch. Erst als ich merkte, dass hier keine weiteren Läufer waren, bemerkte ich, dass ich falsch abgebogen war. Wieder Zeit und Plätze.

Auf dem Hügel stand der Weaver.

Einige Balken, die man über und unterqueren musste, allerdings ohne den Boden zu berühren. Beim letzten Balken bekam ich einen Wadenkrampf. Pause und dehnen. Die Läufer, die ich mühsam eingeholt und überholt hatte, liefen nun wieder vor mir. Frust kam auf.

Vor mir stand das Hindernis Varjagen Saga. Schrägwände, Netjump, Monkeybars, Ringklettern und Pegboard hintereinander in einem Hindernis. In Frankfurt hatte mich das Pegboard auf die Burpee-Area verwiesen und somit war ich auch hier nicht sehr zuversichtlich. Ich sah meine blaue Binde schwinden. Bis zum Pegboard war alles wieder ok und nun wurde ich nervös. Hab erstmal einige Leute vorgelassen und mich für eine andere Taktik entschieden als in Frankfurt. Hier wollte ich die Stäbe von beiden Seiten einstecken und mich dann wie an den Monkeybars rüberhangeln. Das klappte super. Ich habe Storm the Castle und Varjagen Saga geschafft. Dazu mich über die Water Crossing gekämpft. Was soll mich nun noch aufhalten?

Im Mega Trench, einem langen Wassergraben, fragte mich ein „Mitläufer“, wie alt ich sei. Als ich ihm mein Alter verriet, sagte er nur „Whow“. Sollte ich darüber jetzt froh sein? Aber wir haben noch ein bisschen in der großen Wanne beim Schwimmen geplaudert und zogen dann weiter. Er hinter mir.

Gunnor’s Struggle!!! Verdammt! Das hatte ich ja ganz vergessen. Wieder Armkraft, bitte nicht! Mit einem Stab hangelt man sich hier über zwei parallel verlaufende Balken. Ich nahm den Stab in die Hand – nass. Erstmal irgendwie trockenreiben. Ok, jetzt aber. Der Stab im Obergriff und los geht’s. Es sind ja nur, ich denke mal 5 m. Nach 4,50 m rutscht mir der Stab aus der Hand. Fu..! Ich habe wohl sehr geflucht.

Warten, Unterarme massieren und zweiter Versuch. Gleiches Spiel, es fehlten vielleicht nur 20 cm, wäre sogar beinahe mit dem Knie gegen die Zielplanke geknallt beim Abstürzen.

Letzter Versuch. Mit den beiden ersten Versuchen hatte ich zusammen ja schon mehr als genug an Metern geschafft. Wieder warten, Unterarme massieren, verzweifeln. Ich war allerdings nicht der einzige. Andere hingegen hängten sich an den Stab und waren drüben? Ratlosigkeit. Eine bestimmte Technik konnte ich nicht erkennen.

So, jetzt aber. Diesmal im Kreuzgriff. Es fühlte sich besser an und doch riss es mich kurz vor dem Ende vom Stab. Aus, Aus, das Spiel ist aus, Deutschland ist Weltmeister, nein, ich war raus. Ich riss mir die Binde vom Arm und gab es der Schiedsrichterin. Sie schaute mich nur mitleidig an.

Hätte man das nur vorher gewusst. Es kommen doch nur noch 2 Hindernisse. Alles für die Katz (ja, solche Gedanken kommen einem dabei).

Was soll’s. Jetzt irgendwie nach Walhalla. Die Strong Wall stellte sich mir in den Weg. Die Wand ist sehr hoch, hat aber an einer Stelle Griffmulden, damit man sich hochziehen kann. Klappte ohne Hilfe. Auf Thor’s Odysee schleppt man nochmals Sandsäcke. Diese allerdings dann zweimal einen Hügel rauf.

Da sind sie, die Walhalla Steps und somit das Ziel. Das war nicht mein Lauf oder mein Tag oder beides.

Der Official fragte mich, wo meine blaue Armbinde wäre. Ich antwortete: „Struggling with Gunnar’s Struggle“. Wir unterhielten uns noch und er gab mir Trainingstipps.

Im Zielbereich gab es dann das Finisher-Foto, das Finisher-Shirt (das gleiche wie in Frankfurt), das Beast-Armband und ein Bier.

Das Beast – Armband, der Nachweis über die ganzen Strapazen. Jetzt habe ich schon zwei. Die Hälfte ist somit gegangen, ein Waräger (Varjagen) zu werden.

Die Duschen waren kalt, aber stark genug, den Schmutz abzuwaschen und auch die Schuhe sauber zu machen.

Fazit: Strong Viking Hills Edition Spaarnwoude bei Amsterdam (Niederlande)

Anmeldung verlief sowohl für mich und scheinbar auch für viele andere problematisch. Hier bitte den gleichen Personalaufwand, wie bei den Hindernissen. Dann kann der Start auch pünktlich stattfinden.

Die Stimmung war nicht ganz so gut wie in Frankfurt. Dafür gab es eine Kurzeinweisung und viele Helfer und Schiedsrichter, also eher Wettkampfstimmung.

Die Hindernisse hatten es in sich und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, das auf Sicherheit verzichtet wurde. Streckenführung selber war auch ok und nicht einfach. Vielleicht konnten Zuschauer zu oft kreuzen, denn die achten nicht auf die Läufer. Paradox eigentlich. Es gab sogar Hügel in den Niederlanden und darüber hinaus hat man einfach die Skihalle integriert. Eine Hills Edition war es für mich dadurch trotzdem nicht. Kilometerangabe alle 2 km helfen der Orientierung.

Es waren genügend Verpflegungsstationen vorhanden mit Bananen und Wasser.

Der Wettkampf wurde hier ernst genommen. Das konnte man an den strengen Regeln und den vielen Schiedsrichtern erkennen. Das war wirklich super und da hängt Deutschland wirklich hinterher.

Für mich persönlich ist die Regelung 3 x Fail am Hindernis, dann ist man raus hart. Auch, wenn ich über Facebook schon Gegenargumente bekommen habe. Ich finde eine Ausgleichsmöglichkeit angemessen, auch auf internationaler Ebene. Ältere (bzw. Frauen) müssen dasselbe erfüllen, wie die jungen Wilden. Mit Strafrunden könnte man das ein wenig auffangen. Wenn mir ein Mann Mitte 20 erzählt, dass es hierbei hauptsächlich um die Hindernisse geht, muss ich wiedersprechen. Beim Biathlon geht es auch um Schießen, aber wenn man nicht trifft, ist man nicht automatisch raus. Man läuft dann zur Strafe. Und das auch auf olympischer Ebene. Man muss sich international halt einig sein. Wenn es nur um die Hindernisse geht, kann man auch beim CrossFit Wettbewerb mitmachen.

Neben dem Merchandise Stand gab es noch weitere Stände und auch der Sportshop der Skihalle war geöffnet. Also, Anmeldung verbessern und ansonsten weiter so. Ganz großes Kino. Strong Viking, ich bin gespannt auf die anderen Editions. Brauche ja noch 2 x Beast.

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