Braveheartbattle in Steinach

29.03.2020 in Steinach, Deutschland

Braveheartbattle in Steinach

Der Braveheartbattle zählt in Deutschland und Europa zu den härtesten Hindernisläufen überhaupt. Mit einer Länge von ca. 24 km beim Hauptlauf, zahlreichen natürlichen und künstlichen Hindernissen, etlichen Höhenmetern sowie Temperaturen um den Gefrierpunkt, kann der Braveheartbattle in Steinach ohne Zweifel als extrem bezeichnet werden. Der Braveheartbattle ist daher ein Hindernislauf für Hardcore-Hindernisläufer, die keine Grenzen kennen.

Innerhalb weniger Jahre hat es der Braveheartbattle geschafft sich zu einem der berühmtesten Hindernisläufe in Europa zu entwickeln. Viele Nationen aus aller Welt vereinen sich beim Braveheartbattle, die diesen Hindernislauf zu einem wahren Volksfest machen. In diesem Jahr wird der Braveheartbattle nach der positiven Resonanz erneut in Thüringen ausgetragen. 

Mit einer Länge von ca. 24 km ist der Braveheartbattle einer der längsten Hindernisläufe in Deutschland und Europa. Die neue Laufstrecke verläuft direkt auf dem Gelände der Skiarena Silbersattel. Diese ist zugleich das größte Skigebiet in Thüringen und bietet gleichzeitig eine Neigung von 80%. Damit ist die Laufstrecke für sich schon ein echter Kracher. Zusätzlich kommt ihr auch in den Genuss von einem Eisbad, womit Gehirnfrost vorprogrammiert ist. Eine Pussylane sucht ihr bei diesem Hindernislauf übrigens vergebens, denn ein echter „Braveheart“ kennt keinen Schmerz.

In unserem Erfahrungsbericht zum Braveheartbattle 2014 erfahrt ihr mehr über diesen Kultlauf (alter Austragungsort).

Top Tipps für einen erfolgreichen Hindernislauf

Hangelhindernisse gehören bei Hindernisläufen sicher zu den Arten von Hindernissen, bei denen Teilnehmer am häufigsten scheitern. Grund hierfür ist eine unzureichende Muskulatur im Oberkörper und ein Mangel an Griffkraft. Vor allem die Griffkraft wird im Training viel zu selten effizient trainiert, so dass ein Scheitern an Hangelhindernissen trotz guter körperlicher Fitness meist vorprogrammiert ist. Einem Scheitern kannst du aber ganz leicht vorbeugen, wenn du mit den hier aufgeführten Helfern einfach regelmäßig deine Griffkraft mit trainierst. 


Datum

29.03.2020


Veranstaltungsort

Steinach, Deutschland


Anschrift

Stadion am Fellberg
Schottland 27
96523 Steinach


Distanzen / Wettbewerbe

  • 12 km, Startgebühr: ab 59 Euro
  • 24 km, Startgebühr: ab 59 Euro

Kategorie(n)

Hindernislauf


Boden / Gelände

Asphalt, Gestein, Hügel, Sand, Schlamm, Waldboden, Wiese, Wasser (eiskalt), Schnee


Homepage

https://www.braveheartbattle.de



Ergebnisse

Die offiziellen Braveheartbattle in Steinach 2020 Ergebnisse findest Du hier.


Fotos

Die offiziellen Braveheartbattle in Steinach 2020 Fotos findest Du hier.

50 Bewertungen für Braveheartbattle in Steinach

2 Läufer empfehlen diesen Lauf. Du warst dabei? Jetzt eigene Bewertung abgeben!

OCR-AR

04.04.2019

Toller Neustart des Braveheartbattles. Laufstrecke war allein schon wegen dem Höhenprofil (1.600-1700 hm) extrem anspruchsvoll und fordernd und damit eigentlich genau das was man sich unter einem "Extrem"-lauf vorstellt. DIe Hindernisstruktur war meines Empfindens nach sehr gut, da alleine der Start am "Kill-Hill" (einer noch stark verschneiten Skipiste mit 80-90 hm) schon ein Riesenhindernis darstellte und sich so bereits die einzelnen Laufgruppen aufgeteilt haben. Die nächsten Hindernisse kamen erst nach einer längeren Laufpassage, was dazu führte das es sich an den Hindernissen im Gegensatz zu anderen Läufen nicht stauen konnte. Der Schlussspurt mit den vielen Hindernissen und dem Freibad sowie dem Einlauf in "Stadion" hat auch nochmal letzte Kräfte beflüglen können. Die Duschorganisation war hervorragend, selten so gut erlebt. Alles in allem ein toller Lauf!

Creasy Bear

03.04.2019

Schwer den Braveheartbattle 2019 sachlich zu bewerten. Organisatorisch fand ichs besser als beim vorherigen Veranstalter. Startnummernausgabe am Vortag war mit Navi besser zu finden als 2017. Auch bessere und mehr Parkmöglichkeiten im Ort. Am eigentlichen Lauf hätte ich mir etwas strukturiertere Orga gewünscht. Taschenabgabe hat bis kurz vor dem Start sehr lange gedauert. Deshalb wurde der Start auch 15 Min. nach hinten geschoben. Hier hätten 2-3 Helfer mehr Wunder gewirkt. (war aber wohl auch der erste Lauf dieser Veranstalter deshalb gebe ich Kredit). Der Weg zwischen Startnummernausgabe und dem eigentlichem Start hätte entweder besser ausgeschildert sein müssen, oder wie beim Getting tough in Form eines feierlichen Umzug stattfinden müssen(dann kriegen die Leute das auch schneller mit). Nach dem Lauf gab es ausreichend (warme) Duschen und zwischen dem Ziel und den Duschen war der Weg auch sehr kurz, was immer angenehm ist. Der eigentliche Lauf war allein wegen der Steigung (1580m hoch, 1600m runter) extrem hart, was ich an sich nicht nicht schlecht finde. Allerdings hätte ich mir gerade am Anfang ein paar mehr Hindernisse gewünscht (bis km 8 kam da kaum was). Leider war die Laufstrecke nicht gut geeignet, um wirklich Zeit gut zu machen. Steigung war so extrem (hoch und runter) dass ich auf den gesamten 22 km kaum 2km wirklich Laufen konnte. Bei Schnee bin ich bergab oft auf dem Arsch den Berg runtergerutscht, weil ich mir die Knochen nicht brechen wollte. Das hab ich in dieser extremen Form weder beim Getting Tough noch bei den vorherigen Bravehearts gesehen. Hier hätte dem Lauf, etwas mehr Abschnitte in der Waage gut getan. War bis km 10 so frustriert von der Steigung, dass ich fast aufgegeben hätte. Verpflegung beim Lauf fand ich ok. Wenn Hindernisse da waren, waren es auch ordentlich gebaute, die auch recht ausgewogen waren. Nur bitte nächstes Jahr gerade am Anfang ein paar mehr! Hätte mir am Start auch jemanden gewünscht, der die Leute besser einschwört/anheizt. Da kam mir zu wenig. Insgesamt ein Lauf, der viel Potential hat, aber noch in der Ausgewogenheit der Strecke/Steigung und der Hindernisverteilung arbeiten muss.

Beate

26.03.2017

Kann mich dem oben genannten nur anschließen. Die Organisation muss besser werden. Im dunkeln einen Feldweg hochgestolpert um das Zelt mit der Startnummernausgabe zu finden. Beschilderung für Ortsunkundige im Dunkeln schwer zu finden. Eine Nummerierung der Shuttlebusse wäre auch gut gewesen. Und 45 Minuten nass und durchgefroren auf einen Bus warten zu müssen war auch nicht so lustig. Die Strecke war landschaftlich schön, die Höhenmeter knackig.

Sebastian

12.03.2017

Negativ: Im Vorfeld zu wenig Informationen über Ablauf etc.; Parkplätze nicht ausgeschildert; Shuttle-Busse nicht verlässlich und kosten sogar Geld; Start irgendwie chaotisch: keiner weiß so richtig wo der Start ist bzw in welche Richtung der Weg zum Start geht; Strecke und Hindernisse teilweise mit Gegenverkehr (geht gar nicht!!); wenig Hindernisse (außer in der Stadt) --> eher ein Trail-Run Gut: Verpflegung; tolle Helfer; Duschen (schön warm)., ausreichend Toiletten; Ziel-Orga; ganz tolle Stimmung in der Stadt, Terrain der Röhn; --> leider wurden die Fehler der o.g. Kommentaren nur bedingt abgestellt. Sehr schade!!

David

08.12.2016

Orga war schlecht, Start chaotisch, zu lange Wartezeiten, Laufstrecke top, Verpflegung schlecht, Wärmezelt und Duschen sehr schlecht. Geben Euch Note 2, ein letzter Versuch im 2017 und wenns nicht deutlich besser ist, war es das für mich!

Arnd

23.11.2016

Ich finde die Veranstaltung nur hart, weil man durch das viele kalte Wasser, die Höhenmeter (1200) und die lange Distanz an seine Grenzen kommt. Die Hindernisse sind ja eher leicht als schwer im Vergleich mit anderen Veranstaltern. Die Organisation war 2016 mehr als nur schlecht oder ungenügend.

Jens G

14.06.2016

Schlechte Organisation, zu kleines Zelt, Busverbindung für Zuschauer nicht wirklich gut und durchdacht (jedesmal bezahlen wenn man in den Bus steigt, Tageskarte?). Ob ich mich nächstes Jahr wieder anmelde, weiß ich noch nicht, da es für diesen Preis bessere Läufe gibt. Also Orga, Strecke war gut aber im großen und ganzen wurden zu viele Fehler gemacht.

Der Große

23.03.2016

zu dem zuvor erwähnten Punkten: - am letzten Anstieg ging bei der Verpflegungsstation der warme Tee aus - das geht bei denen Temperaturen und Schnee obengar nicht - am letzten Anstieg gabs nur oben und unten ne Sanistation. Einige sind aber mitten im Aufstieg eingebrochen. Ich erinnere mich an einen Typ, der schon halb weggetreten war und Hilfe erst starte, also einer oben die Feuerwehr in Kenntnis setzte.Da hätte man permanent Patrouille fahren müssen. - kalte Duschen nach so einem Lauf ! Was soll das ? Turnhalle nebenan, da hätte man doch was arrangieren können - bei dem Bachhindernis wo man unten durchkriechen mußte, sah man auf dem Rückweg Schnellbauschrauben rauskucken ! Man hätte das demolierte Hindernis komplett entfernen müssen - wo war der STimmungsmacher am STart ? - zu spät angefangen - Hindernisse etwas lasch. + die 3 Matschgruben. Einige haben zwar ihre Beine rausbekommen, aber die Schuhe blieben drin - weg !

Braver

22.03.2016

Extrem schlechte Orga. Facebookseite wurde nach dem Lauf zügig entfernt, vrmtl. da zu viel Kritik an dem Lauf geäussert wurde.

Sylwia

18.03.2016

Vom Niveau war die Strecke sehr anspruchsvoll und hat daher Spaß gemacht. Aber...Hin- und Rückläufer kamen sich in die Quere, bei der letzten Startergruppe - in der ich war - waren viele Hindernisse bereits abgebaut, ewiges Warten beim Starten und das Stauen an den Hindernissen furchtbar. Leider dieses Jahr nicht mehr als ein mittelmäßiger Trail Run und nicht Hindernislauf. Nichtsdestotrotz...nächstes Jahr nochmal und hoffen, dass der Veranstalter die Kritik annimmt und positiv umsetzt.

Bad666

18.03.2016

Schlechte Orga und die Hindernisse waren lieblos zusammengeschustert

Berni

17.03.2016

Alles Super

Stefanie

16.03.2016

Zu wenig Verpflegung, Hindernisse waren nicht über die Strecke verteilt, sondern stauten sich zum größten Teil in Bischofsheim. Anstehen und dadurch auskühlen war die Folge. Die Strecke war nicht durchdacht und die Startnummernausgabe das reinste Kaos. Die Wechselsachen mußten einfach irgendwo abgestellt werden, nur Handy und Schlüssel konnte man im A4 Umschlag abgeben. Der Boden war für Schlammgruben völlig ungeeignet, sodas Teilnehmer stecken blieben. Viele Abschnitte waren nur einzeln zu passieren, was zu großem Rückstau führte, dazu wurde Stecke ständig von Zuschauern betreten, welchen man ausweichen mußte.

Olli1981

16.03.2016

Die Höllenstrecke war einfach genial. 30+ Km und mind. 1200HM. An der Streckenführung muss jedoch gearbeitet werden, da sich Hin- und Rückläufer einfach zu oft gegenseitig behindert haben. Stark verbesserungswürdig sind auch die Dusch- und Umziehmöglichkeiten. Die Zielverpflegung muss bei diesen Temperaturen einfach in ein großes Zelt verlegt werden, damit sich die Bravehearts nach der Schlacht aufwärmen können. Die Atmosphäre war dank der Zuschauer sensationell!!

Andi

15.03.2016

Orga im Vorfeld (Startnummernausgabe mit mindestens 30 min Wartezeit), während des Laufs (3 Versorgungspunkte mit Schlangen, massive Wartezeiten, gerade bei den Bachquerungen) und danach (Duschen längst kalt, beheiztes Zelt viel zu klein) absolut mangelhaft. Und das beim teuersten außeralpinen Lauf, den ich je gemacht habe...

Rainer

15.03.2016

Die schlechteste Orga seit 5 Jahren. zu kleines Zelt, keine Umziehmöglichkeiten, kalte Duschen, zu wenig Verpflegung auf der Strecke oder schon alles weg. :-(

Bert

14.03.2016

Kein warmes Wasser in der Dusche ist schon Panne. Zumal wenn Unterkühlungen scheinbar zum Programm gehören.

Linksläufer 0815

14.03.2016

Ich fand es weit besser als viele andere... Strecke entsprach zu 100% dem Motto Durch die Hölle!! Hindernisse waren dem Wetter angebracht, auf und neben der Skischanze haben sämtliche Waden geglüht, im Wasser gab's dann die nötige Abkühlung und weil wir echte Breveheart's sind, machen wir das ganze auch zweimal durch!! Einziges Manko die Organisation, Kritik ist da durchaus gerechtfertigt, Vor und Am Start zuviel Hektik und auf der Strecke zuwenig Verpflegungsmöglichkeiten... Was allerdings von außen kam war zu tiefst berührend! Wir wurden Jederzeit angefeuert wie Gladiatoren, gefeiert wie Popstars und das bei diesem sch... Wetter, Kompliment an alle Zuschauer und an die Rettungsteams, ihr seid unsere Stars <3 <3 <3

Patrick

14.03.2016

Sehr schönes Dörfchen :)

Bernd

14.03.2016

Es war der Härteste Lauf, den ich bisher gemacht habe. Der Masterchief hat mir meine Grenzen gezeigt... !

Malte

14.03.2016

Harter Lauf. Viele Krankenwagen waren unterwegs. Auf dem zweiten Streckenabschnitt war kaum Verpflegung, die letzten 10 km müsste man ganz ohne essen/trinken auskommen. An der orga muss noch mal gearbeitet werden.

Thomas Alesch

14.03.2016

Ich fand den Lauf voll in Ordnung, jeder wusste auf was er sich einlässt, die extremen Bedingungen mit etwa 1200 Höhenmeter, Eiskaltem Wasser, Dreck, Hindernisse ohne Ende und die Distanz von knapp 32km. Solch einen Lauf zu Organisieren ähnelt schon einer Mamutaufgabe, das es in Bischofsheim diesmal der erste BravehertBattle war macht dies nicht gerade einfacher. Der Veranstalter lernt sicher daraus und wird dieses Event nächstes Jahr noch besser hinstellen, da bin ich mir sicher. Ob ich wieder teilnehmen werde, weiss ich selber noch nicht, ist aber gut möglich, so kurz nach der Schlacht möchte ich einfach nix mehr hören von Hölle, Schmerz und Quälereien!!!

Henning

14.03.2016

Es war mein erster Braveheart Battle und ich bin Glücklich ihn bezwungen zu haben. Verbesserung: - Umkleiden - Duschen (bei kalten Temperaturen bitte warmes Wasser) - Die Konstruktion der Netze im Wasser zum unter durch kriechen beim nächsten mal Professioneller und Stabiler bauen. - Ein paar mehr Versorgungsstationen - Den Menschen Andrang beim Start besser regeln. Ansonsten ein Klasse Lauf.

Alex

14.03.2016

Ich habe nichts gegen Härte, aber bei dem Rennen wurde mit der Gesundheit der Läufer gespielt.Teilweise Hindernisse mit viel zu hoher Verletzungsgefahr! Organisation ein Witz! Keine wirklichen Parkplätze null Ausschilderung. Die Starnummerausgabe war in einem 500 Mann Zelt wo die Hälfte davon noch für Essen abgeteilt war. Umkleiden konnte man sich unter 3 Pavillons. Wertsachen konnte man nur in einem großen Briefumschlag abgeben, Taschenabgabe war nicht möglich, daher haben die sich am Startfeld getürmt. Nur 3 Duschcontainer für alle Läufer. Verpflegung auf der Strecke sehr mager, sodass sogar Zuschauer und Sanitäter am Streckenrand ihre Getränke und Essen mit uns geteilt haben. Danke an der Stelle!!! In der Stadt Chaotische Streckenführung teilweise sind wir wieder zurückgelaufen.

Markus

14.03.2016

Die Organisation war katastrophal - keine ausreichenden Parkplätze (schlecht ausgeschildert), keine Möglichkeit sein Gepäck sicher zu verwahren, zu wenig Personal bei der Anmeldung (3 Personen für über 3.000 Starter), unorganisierter Startablauf und viel zu wenig Verpflegungspunkte, sodass sogar Zuschauer und Sanitäter am Streckenrand ihre Getränke mit uns teilen mussten. Leider das erste und das letzte mal. Großes Lob aber an die freiwilligen Helfer, Zuschauer und Streckenposten!

Hans Fabry

14.03.2016

Organisation am Startareal war schlecht. Keine vernünftigen Duschen, Taschenablage,Umkleide, Nummernausgabe. Streckenführung in Stadt das Chaos, man war teilweise orientierungslos, Verpflegungstationen zu knapp .... Das einige wirkliche Hindernis waren die Steigungen und die länge.... Der Reat wAr eher lala

Sven

14.03.2016

Schlecht organisiert, teilweise Hindernisse mit viel zu hoher Verletzungsgefahr. Hätte man anders besser lösen können, ohnecdas es den Lauf weniger anstrengend gemacht hätte.

Christian

13.03.2016

Sehr anspruchsvolle Stecke mit interessanter Streckenführung und Atmosphäre aber von der Organisation sehr schwache Leistung und für diesen Preis einfach unakzeptabel.

Ronny Lippert

13.03.2016

Bin ja schon bei einigen Events an den Start gegangen, aber sowas habe ich noch nicht erlebt! Es war mein erster Start beim BraveheartBattle, vielleicht auch der letzte, mal sehen. Die Orga lässt zu wünschen übrig, zum einen gab's kein Zelt oder ähnliches, wo die Sachen abgestellt werden konnten. Hat zum Glück nicht geregnet. Die Duschcontainer habe ich nicht genutz, da ich schon in der Stadt an den Hindernissen anstehen musste. Ach ja, auf den Gegenverkehr in den kleinen Containern hatte ich auch keine Lust, damit mussten wir schon auf der Strecke kämpfen. Die Hindernisse waren ok, aber nicht die Wucht, da es ja auch ein Quali-Lauf für OCR war. Echt schade! Die Verpflegung war top, da gibt's nichts zu sagen. Einen Riegel oder Gel sollte man immer mal dabei haben. Zur Strecke, war echt eine Ansage. Respekt an alle, die das Ziel erreicht haben. Zähle mich zum Glück auch dazu. :-) Fazit: Obwohl es die 7. Auflage war, fand ich einzelne Punkte der Streckenführung echt chaotisch (Gehenverkehr auf Trails). Da kann mir auch keiner erzählen, dass in Bischofsheim zum ersten mal gelaufen wurde. Ist doch logisch, wenn 3000 Läufer starten, können an Knotenpunkten Probleme auftreten. :( An der Strecke mit den Höhenmetern habe ich nichts auszusetzen, da es im Vorfeld bekannt war. Für weitere Fragen, stehe ich gerne zur Verfügung. lippert-ronny@web.de

Christoph Gallenz

13.03.2016

Münnerstadt war besser

Christian Hoffmann

13.03.2016

Super!

Nennemann

13.03.2016

sehr grenzwertig , tolle gemeinschaft einfach eine wahnsinns herausforderung !

Christoph Jansen

13.03.2016

Gute Strecke, super Atmosphäre, super Unterstützung durch die Einheimischen. Versorgungsstationen wesentlich schlechter als 2014, im Ziel gab es Energieriegel, die auf der Strecke gebraucht wurden. Matschlöcher etwa nach der Hälfte der Teilnehmer fast unpassierbar, da aufgeweicht und fast metertiefes Einsinken im Schlamm mit Wartezeiten und Auskühlung.

Sven S.

13.03.2016

Das geht besser, Strecke natürlich hammer hart durch die 32km und knapp 1300 Höhenmeter. Hindernisse aber eher schlecht gemacht auf dem Rückweg in der Stadt war im Bach alles kaputt. Organisatorisch nur 3 Duschcontainer für 300 Leute ,keine Umzieh möglichkeiten. Naja trotzdem für nächstes Jahr wieder Angemeldet.

Creasy Bear

13.03.2016

Die Strecke selber ist mit den enormen Steigungen (vor allem die Hügel / Abhänge zwischen Km 5 und 6) schon sehr extrem. Wirklich nichts für schlecht Trainierte. Mir fehlten insgesamt ein wenig Hindernisse bei denen man Hangeln musste, da gab es wirklich gar nichts. Gerade am Anfang des Rennens hätte man da noch was einbauen können. Durch Bischofsheim durch war es mit den Bachdurchquerungen schon recht kalt, wobei hier die Abgrenzungen, die dafür sorgen sollten, dass man auch wirklich durch den Bach kriecht, zu instabil waren. Auf dem Hinweg musste ich noch drunter durch, auf dem Rückweg lagen da nur noch Holzreste im Bach. Sehr gut eingeteilt war die Strecke auf dem Rückweg. Die letzten drei km fast nur noch bergab, da konnte man noch mal richtig laufenlassen. Was jedoch definitiv fehlte waren ein zwei Verpflegungsstationen mehr. Auf den letzten 5 km habe ich von meinen Gels, Salzpillen und mitgebrachten Wasser fast alles an andere Läufer abgegeben, die gingen alle auf dem Zahnfleisch. Da muss der Masterchief nächstes Jahr echt nachbessern. Das Potential der neuen Strecke ist aber sehr hoch!

Mirco R.

13.03.2016

Eigentlich ganz gut. Hindernisse aber teilweise nicht mehr vorhande, siehe Bach.. zu enge hindernisse.. hin und rückweg.. lange wartezeiten gefahr von unterkühlung einfach.. Kaum oder keine Wärmezelte auf der strecke.. Dennoch aber ganz gut.. geht viel besser siehe letztes Jahr.

Julio Costa

12.03.2016

Zu viele Zuschauer auf der Strecke, das bringt nur Chaos. Manche stellen wo in beider Richtung gelaufen wird (hoch und runter )sind zu eng.

Heiko

16.01.2016

Einer der besten Extrem-Hindernisläufe der letzten Jahre! Was ihn von vielen anderen abhebt ist die Naturstrecke und die vielen in die Natur integrierten Hindernisse mit etlichen Auf- und Abstiegen. Während das Loch Ness und die Matschlöcher in den vergangenen Jahren die Extreme bildeten, wird es mit dem Umzug in eine komplett neue Location nach Bischofsheim 2016 voraussichtlich noch härter. Wenn man die Streckenplanung anschaut...wird der Braveheart Battle 2016 zum Berg des Grauens. Ob mit oder ohne Schnee... Es ist und wird heftig!!! Mit ein gehörigen Portion Spaß bei einer perfekten Organsation, insbesondere auch was die Sicherheit und Versorgung angeht! Over the Top!

Jens Glazer

10.12.2015

Einer der härtesten Läufe Deutschland. ENDE!

Sven

06.12.2015

Sehr harter Lauf mit super Hindernissen! Extrem viel kaltes Wasser!

Kay

25.11.2015

Wunderschöne Naturstrecke, Hardcore Hindernisse, Spitzen Organisation und Hammer Stimmung! Einmal Braveheart, immer Braveheart.

Sebastian

14.10.2015

Einer der Besten und anspruchsvollsten Hindernisläufe! kultig, hart, geil

Michael

19.06.2015

Stolz erfüllt Dich im Ziel!

Beyond Ultra

11.03.2015

Einfach DANKE, MasterChief !!!!

Rainer

30.10.2014

Toller Lauf.

Scheipers

29.10.2014

Stimmung super,extrem guter Lauf

Sonja

29.10.2014

Jederzeit wieder. Der Zusammenhalt ist einfach fantastisch. Die Stimmung super, das Publikum hilft einem immer wieder durch Motivationslöcher. Harter Lauf mit Spaßfaktor

Heiko

22.10.2014

Inzwischen einfach kultig , abwechslungsreich, gut orgsnisiert ... Bombenstimmung!!! Kleine Orga-Reserven ... z.B. Duschen ... PAS-Team macht einen guten Job ... härteste Schlammgrubennummer die ich kenne ... nur mit Teamgeist zu meistern, man sollte schon einen guten Tag erwischen, sonst tut es weh ... 4 Daumen hoch für dieses Halleluja ...

David Wilhelm

21.10.2014

Ich zitiere an dieser Stelle gern aus einer Doku: Man, so nen Scheiß, man. Ich bin fertig, absolut fertig. Bäh. Und nächstes Jahr nochmal? Ja ja, logisch. Ich kann ihm nach dem Lauf einfach nur zustimmen. Allein die Distanz und die Anstiege lassen dich mürbe werden. Zusätzlich kann es im März mal so oder so sein. Das ist aber alles im Ziel vergessen, wenn man mit der Medaille um den Hals zurückblickt. Wo bekommt man schon nach der Pferdescheune, als Hindernis, einheimisch geschmierte Brote serviert? In der Innenstadt wird ununterbrochen angefeuert. Und die Kostüme der Läufer runden den Lauf perfekt ab. Beide Daumen hoch!!!

Lars Bodendiek

21.10.2014

Ein genialer Cross-Hindernislauf, bei dem alle Outdoor-Freaks voll auf ihre Kosten kommen. Die Hindernisse machen richtig Spaß und die Laufstrecke kann ohne Frage als extrem bezeichnet werden! Knapp 30 km mit permanenten Anstiegen lassen auch die stärksten Waden platzen! Das Organ-Team leistet zudem einen großartigen Job - von der Verpflegung bis zu den Parkmöglichkeiten stimmt hier einfach alles!

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