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Mammutmarsch Berlin

26. Mai 2018 in Berlin, Deutschland
4 Meinungen zum Lauf

Mammutmarsch Berlin

© Foto: Mammutmarsch

Der Mammutmarsch Berlin findet in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt. In nur 24 Stunden müsst ihr beim Mammutmarsch unglaubliche 100 km zurücklegen, die quer über Stock und Stein führen. Damit ist der Mammutmarsch Berlin ein Event für alle wagemutigen, die es sich wirklich einmal beweisen wollen!

Der Mammutmarsch Berlin ist ein wahrer Kraftakt für Körper und Geist. Ohne Schlaf müsst ihr beim Mammutmarsch in nur 24 Stunden unglaubliche 100 km zurücklegen und das zu Fuß. Kein Fahrrad und kein anderes Transportmittel werden euch hier zur Hilfe kommen. Nur eure Beine, Füße und die etwa 800 anderen Teilnehmer werden bei dieser Herausforderung eure treuen Begleiter sein. Ihr werdet Schmerzen spüren, eine extreme Müdigkeit fühlen und eure Füße werden mit Blasen überzogen sein. Doch wenn ihr es schafft bei klarem Verstand zu bleiben, werden bei der Bewältigung der 100 km Marke Schmerz und Müdigkeit prompt von euch weichen und Platz für eine gehörige Portion Stolz machen!

Hier gelangt ihr zum Mammutmarsch Erfahrungsbericht.

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Videos vom Mammutmarsch Berlin

Mammutmarsch Berlin im Überblick

Datum
26. Mai 2018
Veranstaltungsort
Berlin
S-Bahnhof Schöneweide
Distanz(en)
100 km
Kategorie
Crosslauf
Gelände
Acker, Beton, Hügel, Sand, Waldboden, Wiese
Startgebühren
Teilnahmegebühr 2018:
35 Euro
Ergebnisse
An dieser Stelle verlinken wir auf die Mammutmarsch Berlin Ergebnisse für 2018, sobald diese vom Veranstalter veröffentlicht wurden.
Fotos vom Lauf
An dieser Stelle verlinken wir auf die Mammutmarsch Berlin Fotos von 2018, sobald diese vom Veranstalter veröffentlicht wurden.

4 Kommentare

Steven am 29. April 2016 um 14:38 Uhr

Tolle Strecke, schöne Brandenburger Natur und einzigartige Atmosphäre gab es beim Mammutmarsch 2015. Den kompletten Erfahrungsbericht gibt es hier: funkloch.me/mammutmarsch/
Nur die Organisation könnte etwas besser sein, aber das ist wahrscheinlich nicht einfach und möchte ich daher nicht kritisieren.

Nicol am 29. Mai 2017 um 22:21 Uhr

Der Mammutmarsch gilt nicht als Laufveranstaltung, sondern soll den Charakter eines Marsches besitzen – daher der Name – also kein Crosslauf. Ich war Teilnehmer 2016 und 2017. 2016 – dazu ist viel geschrieben, abgehakt. 2017 … der Start war identisch, im Block unter epischer Musik und Beifall der Umherstehenden ging es auf die Strecke. Ich persönlich fand, es war besser organisiert und auch die Wanderer wußten, was auf sie zukam. Bei Kilometer 14 benötigt ein 100 km Wanderer noch keine Pause ( meine persönliche Meinung ) so daß man da vorbeilaufen kann. Eine Banane und einen Müsliriegel pro Teilnehmer … fand ich dann nicht so motivierend. Wasser gab es genug und die eingepackte Trinkflasche wurde zum meist gebrauchten Gegenstand. Unterwegs gab es auch Streckenposten, welche an Kreuzungen den weiteren Weg wiesen. Fand ich gut, doch irgendwann sah man keine guten Geister mehr. Die Beschaffenheit der Strecke – ich würde sagen typisch für die Gegend, Sand, Pflasterstraßen abwechselnd. War angesagt. Die letzten 10 Kilometer haben sich ordentlich gezogen, so daß ich im Ziel wirklich kaum noch Verlangen nach weiteren Heldentaten verspürte. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung. Ich möchte mich für dieses Erlebnis recht herzlich bedanken und bin froh, daß es solche Menschen gibt, die den Mut haben, solche Events zu organisieren.
Meine Zeit im Ziel: 20:30 h

Petra K am 31. Mai 2017 um 22:27 Uhr

Im letzten Jahr, habe ich beschlossen,gemeinsam mit einer Freundin am Mammutmarsch 2017 in Berlin teilzunehmen.Zuvor beschränkte sich meine Wandererfahrung auf höchstens 30 km was ich damals schon als viel empfunden habe.Mir war klar,daß dies einer gründlichen Vorbereitung bedarf. Unsere Vorbereitungsmärsche steigerten sich von 50 über 63,bis auf 70 km und ich bin froh,diese gemacht zu haben,denn dadurch wusste ich,auf was es ankommt,als es dann ernst wurde.Die 100 km waren für mich eine Erfahrung fürs Leben.Der Marsch symbolisiert für mich das Leben.Die ganze Gefühlspalette von Freude,Dankbarkeit, Triumph,Solidarität,Zuneigung,bis über Wut,Erschöpfung,Trauer und Gleichgültigkeit,beinhaltete er in intensivster Form. Freude über die Solidarität unter den Mitwanderern und das Interesse und die Wertschätzung der unterwegs getroffenen Menschen,Dankbarkeit für die Helfer an den Verpflegungsstationen,die stets ein freundliches Wort hatten,auch für das Ehepaar auf dem Fahrrad, die mich in Gusow auf den letzten kilometern mit den Worten,du hast es gleich geschafft aufmunterten.Und Wut über die schmerzenden Knie, die sengende Sonne,den Rucksack,dessen Riemen einfach gerissen ist.Trauer,weil so viele traurige Ereignisse meines Lebens aufkamen.Am Ziel angekommen, kam ich zu dem Ergebnis,das war das Schrecklichste, was ich jemals gemacht habe.Nach einem Tag Abstand,bin ich sehr froh,teilgenommen zu haben,meinen Körper kraft meines Willen überwunden und daraus neue Stärke gewonnen zu haben.

Nina am 23. August 2017 um 18:29 Uhr

War jetzt schon das zweite Mal beim Mammutmarsch dabei… eine wahnsinnige Veranstaltung, die irgendwie recht viel Einfluss auf mein Leben und meine Freizeit genommen hat…

sonstnixzutun.com/2016/05/16/mein-mammutmarsch/

sonstnixzutun.com/2017/06/07/mein-mammutmarsch-2017/

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