Megamarsch München

11.05.2019 in München, Deutschland

Megamarsch München

Bildquelle: Megamarsch München

In dieser Saison kehrt der Megamarsch bereits zum dritten Mal in die Landeshauptstadt von Bayern nach München zurück. Beim Megamarsch München handelt es sich um das dritte Event der diesjährigen Marsch-Serie, die über die volle Distanz mit 100 km führt.

Der Megamarsch München gehört zu einem der 5 Megamärsche, die über die volle Marschdistanz (100 km) führen. Standesgemäß habt ihr bei diesem Event daher 24-Stunden Zeit, um die Ziellinie zu überqueren. Der Weg führt euch dabei direkt von München bis nach Mittenwald an die österreichische Grenze. Ein Großteil der Strecke verläuft direkt über den Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Achs-Inn. Dabei kommt ihr an Flüssen, Seen, Klostern und traumhafter Natur vorbei. Gestartet wird in den späten Nachmittagsstunden gegen 16 Uhr. Insgesamt gibt es auch in München vier Verpflegungsstationen, an denen ihr Wasser, Obst, Müsliriegel, Brötchen, Snacks  & noch viel mehr zur Stärkung bekommt.


Datum

11.05.2019


Veranstaltungsort

München, Deutschland


Anschrift

Gutshof Menterschwaige
Menterschwaigstraße 4


Distanzen / Wettbewerbe

  • 100 km, Startgebühr: 49,95 Euro

Kategorie(n)

Ultralauf


Boden / Gelände

Asphalt, Schotter, Waldwege


Homepage

https://www.megamarsch.de/münchen/



Ergebnisse

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Fotos

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8 Bewertungen für Megamarsch München

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Paul v. Maltzahn

16.05.2019

Hallo, ich war mit meiner Frau auch dabei, ab 16:20 Uhr. Die Orga fanden wir O.K. was sowohl die Verpflegung anging, wobei wir grossenteils auch auf eigenes Futter zurückgegriffen haben, als auch die Auszeichnung der Strecke (bis auf 2-3 Stellen war alles eindeutig gekennzeichnet, der Rest "intuitiv" zu managen). Richtig schlecht wie andere auch fanden wir die Kilometrierung! Bei facebook eiern die Organisatoren grade voll rum um sich da um die Verantwortung zu drücken, Stand der Dinge momentan: sie haben die zusätzlichen 3 km elegant verteilt, um weiter bis 100 zählen zu können! Da stimmt dann natürlich nix mehr... Am Ende hatten wir sogar 106 km auf der Uhr! Da haben wir bereut statt der letzten fetten Steigung nicht über den Radweg abgekürzt zu haben, da hätten wir exakt die 3 km eingespart, die meiner Frau am Ende noch Knieaua beschert haben. Wenn man von der Orga auch beschissen wird, darf man im "vernünftigen" Rahmen auch zurück bescheissen, meine Meinung! Haben wir aber nicht. Aber unterm Strich dennoch eine beeindruckende Erfahrung, die wir nicht missen wollten.

Johanna Reiter

16.05.2019

Wir waren zu zweit beim Megamarsch dabei, die Versorgungsstationen waren zum Teil ohne Unterstellmöglichkeiten was bei diesem Wetter absolut unmöglich war. Wir sind mit Fitnesstracker gelaufen und am Ende waren es 105,6 km, wenn man schon die Startstrecke verlegt sollte man das Ziel nicht unnötig in die Länge ziehen, von km91-92 waren 1,8km dazwischen. Wir haben es trotz des Wetters und der längeren Strecke in 23:58 Stunden gerade so geschafft und haben gepauert bis zum Schluss. Wir sind Mega stolz auf uns das wir es geschafft haben und auch in dieser vorgegebenen Zeit. Es gibt immer Einige die nicht ehrlich sind aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Wir wollten uns diese Grenzerfahrung einmal geben und nun reicht es auch. Gruß Johanna und Sonja

Hermann Stammler

15.05.2019

Ich hab´s geschafft. Hurra. bin stolz und glücklich. Aber ich war enttäuscht über die Verpflegungsstationen. Bin um 18.40 Uhr in der letzten Gruppe gestartet. Verpflegungsstationen waren zum Schluss nicht mehr da. Am Walchsee z B. Es gab keine Becher an der ersten Station zu trinken. Stand angeblich irgendwo im Bucklet. Dannach gab es keine heißen Getränke mehr. Beschilderung lies auch zu wünschen übrig. Zu wenig Schilder. Habe mich zweimal verlaufen. Es gab keinen einzigen Streckenposten auf der ganzen Strecke der mal geschaut hat ob es den Leuten gut geht. Ganz ehrlich, dazu brauch ich dann keinen Veranstalter der nur sein Geld will. Als letzter zu starten ist echt blöd.

Thomas

15.05.2019

War zum ersten Mal am Start - ist eine absolute Grenzerfahrung gewesen! Habe den Marsch jedoch auch irgendwie genossen, da man seinen inneren Schweinehund besiegt hat - vorallem bei diesen Wetterbedingungen, jedoch hat die tolle Landschaft das wieder gut gemacht. Zum Schluß war es dann bei mir eine "Punktlandung" - bin nach 23.57Std. im Ziel angekommen! Ich finde auch, man hätte das kontrollieren müssen, wer mitläuft - sogar an jeder Verpflegungsstation. Apropro Verpflegungsstation: Die Auswahl und die Produkte waren sehr gut, aber der Kaffee und die Brühe - schrecklich! Am besten wäre es gewesen, man hätte den Kaffee aus Pumpkannen sich rauslassen können (bessere Qualität, kürzere Wartezeiten und - wärmer!!!) - auch bei der Brühe, wenn diese schon vorbereitet gewesen wäre, gilt das Gleiche! Die Streckenführung und die Beschilderung fand ich sehr gut (vorallem die kurzen Slogans an den KM-Schildern).

Thomas Sander

14.05.2019

Das nicht alles perfekt sein kann ist klar, deswegen ein paar Punkte, die für einen besseren Ablauf verbessert werden könnten. Das Event heißt 100km in 24h, da sollte es auch nur da eine Medaille geben. Wir sind mit Leuten zusammen durch das Ziel gelaufen, die viel mehr Zeit hatten, da sie 16 Uhr gestartet sind und erst gegen 18:30Uhr ins Ziel gekommen sind. Natürlich sollen die 100 km belohnt werden, aber dann sollte es eine Medaille geben ohne Zeitangabe oder nur eine Urkunde das man 100km gelaufen ist. Außerdem war nicht so super, dass man zum Schluss aus der letzten Station vor dem Ziel halb raus geschmissen wurde, weil man zu spät an Ort und Stelle war. Bei dem Wetter sollte man sich vielleicht irgendwie nochmal einigermaßen trocken bekommen und mit Tee oder Kaffee wärmen!!! Sowieso sollte es Wasser viel öfter zwischendurch an den Ständen geben, sodass sich nicht zu viel an den paar VPS zusammen häufen. Die Verpflegungspunkte waren sehr zeitaufwändig, da sich ständig Leute vorgedrängelt haben, wo unübersichtliche Schlangen waren. Verpflegung war ausreichend. Das hätte nicht besser sein können!!!

Sandra

14.05.2019

Hallo Zusammen. Ich war das erste Mal beim Mega Marsch dabei. Trotz Dauerregen ab Mitternacht und Schneeregen ab der Früh hab ich es durchgezogen! Muss sagen, dass es bei den Bedingungen noch viel härter war und war erstaunt wie sehr man eigentlich Leiden kann und was der Körper so mitmacht. Nun zur Organisation... ich fand die Verpflegungsstationen im Großen und Ganzen top. Alles negative was ich anzubringen hätte war nur dem Wetter geschuldet. Mit den km Angabe muss ich dem Vorgänger recht geben... die stimmten nicht überein aber ist wohl der Strecke geschuldet. Die Markierung der Route ist besonders an Kreuzungen, kleinen Abzweigungen nicht deutlich genug markiert gewesen... beim Ziel muss ich dem Vorgänger ebenfalls recht geben - keiner kontrolliert, ob man Teilnehmer ist. Und ja, die Unehrlichkeit der Teilnehmer - wahnsinn! Aber ganz ehrlich, wenn jemand schummeln will, dann soll er das tun. Jeder muss das mit sich selber ausmachen. Jeder der es durchgezogene hat kann mega stolz auf sich sein und jeder hat es für sich getan. Alle die trotz Wetter früher aufgehört haben - absolut nachzuvollziehen und keiner muss sich schämen. Gesundheit geht vor und allein die Teilnahme und dann sich jeden einzelnen km zu erkämpfen bei Regen, Schnee und Kälte - Hammer! Danke und erholt euch Alle gut! Grüße, Sandra

Andrej Gorr

14.05.2019

Hallo, zum zweiten Mal war ich bei Mega Marsch dabei und muss sagen, dass Organisation viel besser geworden ist. Z.B. Markierung der Route, die Kilometer Schilder, die Dixi Toiletten nicht nur an den Verpflegungstationen. Was mein Vorgänger zu Unehrlichkeit einiger Teilnehmer geschrieben hat, kann ich nur bestätigen. Schade, dass der Veranstalter wahrscheinlich dagegen nichts machen kann. Man geht aber die Strecke nur für sich und wenn man betrügt, dann nur sich. Gruß Andrej

Danny Strathmann

13.05.2019

Hi, erstmal vielen Dank für alles. Trotzdem möchte ich einige Sachen loswerden,die nicht ganz so toll waren: Km Schilder waren überhaupt nicht identisch mit den echten km An den Verpflegungsstationen müsste man sehr lange warten, vorallem am Anfang,das Wasser für Kaffee und Suppe war sehr kalt (gerade bei dem Wetter) Was mich allerdings am meisten gestört hat,ist die Unehrlichkeit der Teilnehmer,wir haben ganz viel Leute gesehen,die sich Zwischenzeitlich fahren lassen haben,oder kürzere Routen genutzt haben.am Ziel hat mich nicht einer kontrolliert,ob ich überhaupt Teilnehmer war. Vielleicht wäre ein Tracker System sinnvoll. Trotz allem, würde ich jederzeit wieder mitlaufen. Gruß Danny

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