Spartan Race Ruhrgebiet

Mudiator Run Hockenheimring

03. September 2017 in Hockenheimring, Deutschland
15 Meinungen zum Lauf

Mudiator Run Hokenheimring

© Foto: Mudiator Run

Der Mudiator Run auf dem Gelände um den legendären Hockenheimring (Baden-Württemberg) gehört zu einem absoluten Highlight der aktuellen Hindernislaufsaison. Umgeben von einer unglaublichen Kulisse und den vielen Zuschauern, die am Rand der Strecke stehen und euch feiern, könnt ihr beim Mudiator Run einen Hindernislauf erleben, wie es ihn kein zweites Mal gibt.

Genutzt wird beim Mudiator Run Hockenheimring vor allem das angrenzende Waldstück und die naheliegende Motocrossstrecke, damit euch wirklich alles abverlangt werden kann. Bis zu den Finalaufgaben im Motodrom müsst ihr auf der 16 km langen Laufstrecke eine Menge Hindernisse überwinden. So warten auf euch diverse natürliche Hindernisse wie knackige Trails, Hügel oder ein Schlammhang aber auch künstliche Hindernisse wie ein Eisbad, Hangelhindernisse oder der Steel Twist, der zudem viel Geschick erfordert.

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Mudiator Run Hockenheimring im Überblick

Datum
03. September 2017
Veranstaltungsort
Hockenheimring, Deutschland
Distanz(en)
8 km / 16 km
Kategorie
Hindernislauf
Gelände
Hügel, Sand, Schlamm, Waldboden, Wiese
Startgebühren
Teilnahmegebühr 2017:
ab 39 Euro
Ergebnisse
An dieser Stelle verlinken wir auf die Mudiator Run Hockenheimring Ergebnisse für 2017, sobald diese vom Veranstalter veröffentlicht wurden.
Fotos vom Lauf
An dieser Stelle verlinken wir auf die Mudiator Run Hockenheimring Fotos von 2017, sobald diese vom Veranstalter veröffentlicht wurden.

15 Kommentare

N am 4. September 2016 um 19:36 Uhr

Organisation unterirdisch, Hindernisse entweder eintönig oder – wenn sie etwas schwieriger werden – nicht abgesichert, sodass dauernd der Krankenwagen unterwegs war. Keine Sanitäter an der Strecke, nur ein Wasserstand (durch Wartezeiten ist man bis dort schon gut 2h unterwegs gewesen!). Alles in allem war jeder auf der Strecke nur am fluchen, wie sowas denn sein kann. Sportlich anstrengend war zumindest der 8km Lauf nur mäßig, da man sich nach dem ersten Hindernis ohnehin von dem Gedanken verabschiedet hat, eine gute Zeit zu laufen.

Bernd am 4. September 2016 um 22:43 Uhr

Legendär ! Einfach geil ! Und wir kommen wieder ! Selten so Hindernisse in Deutschland gesehen.

OCR Man am 4. September 2016 um 22:46 Uhr

Der Regen hat die Stimmung getrübt. Aber der Ring war einfach geil. Der Blick von der Mercedes Tribühne war der Hammer. WAren mit 30 Mann vor Ort und hatten extrem Spass. Und am
Ende lecker Freibier

Muriel am 4. September 2016 um 23:06 Uhr

Auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Die Organisation beschissen! Eigentlicher start 15:15. eine geschlagene Stunde am Start angestanden. dann 16:00 erst im letzten Block mit ALLEN übrigen (weit mehr als 50) gestartet. Dadurch viel zu lange Wartezeiten an den Hindernissen. Auf der ganzen Strecke nach gefühlt 100km EIN EINZIGER Wasserstand. Bananen waren leer. Hätte mir unterwegs nicht ein Zuschauer etwas von sich zu trinken gegeben, wäre ich zusammengeklappt. Sicherheitsmaßnahmen gleich NULL. Besonders heikel der Tunnel vor dem Schaumbad. Wäre da drin einer kollabiert, hätte er keine Chance gehabt.

Patrick am 4. September 2016 um 23:22 Uhr

Organisation:
Die Organisation dieses Laufs war unterirdisch schlecht. Bereits die Anfahrt ist ein kleiner Vorgeschmack auf das Oraginsationschaos. Die Einzelabfertigung der Autos bei dem Bezahlen der Parkplatzgebühr (5€) hat für einen ordentlichen Rückstau gesorgt. Fehlende Ausschilderung auf dem Parkplatz oder Mitarbeiter, die die „falsche“ Richtung absperrten, hat man ebenfalls vergeblich gesucht. Dies führte dazu, dass zahlreiche Teilnehmer erst einmal 10 Minuten in eine Richtung gelaufen sind, bis ihnen von dort andere Teilnehmer entgegenkamen, die ebenfalls den Eingang gesucht haben. Immerhin hing dann direkt am Eingang auch ein DIN A4 Zettel, auf dem mit Edding ein Pfeil gemalt war. Sehr nützlich.
Der Ablageort für die sauberen Klamotten war nicht überwacht, bei dem Einlass zum Startfeld (jeweils 50 Teilnehmer sind in einem Block gestartet) kam es teilweise zu tumultartigen Szenen, da die Teilnehmer nicht durch Absperrgitter in einer Linie zugeführt wurden, sondern gemäß dem Grundsatz „Wer mehr drängelt, kommt schneller dran“ als riesengroße Menschentraube vor dem Eingang zum Startfeld gedrängt waren. Kommentar des Moderators: „Bitte von hinten nicht so drücken, denn wenn dort vorne jemand Platzangst hat, kriegt er spätestens jetzt einen Anfall.“ Sehr guter Hinweis.
Die Einteilung der Startzeit nach Läufernummer wurde gekonnt von jedem ignoriert, was aber am Organisator lag, da dies mit der dortigen Ablauforganisation nicht durchzuführen war.
Bei den „Tragehindernissen“ gab es grundsätzlich zu wenige „Trageobjekte“ wie zB Holzstämme, was zu erheblichen Verzögerungen geführt hat, da man erst auf Teilnehmer warten musste die das Hindernis durchlaufen hatten. Bei einem anderen Tragehindernis haben Teilnehmer die Sachen einfach auf der Strecke abgelegt, was dazu führte, dass es am Start einfach mal gar nichts mehr zum tragen gab.
Das wohl schlimmste war die fehlende Überwachung der Hindernisse. Des Öfteren sind Leute durch die Gegend gelaufen, die verzweifelt jemanden mit einem Handy gesucht haben, die dann einen Notarzt/Sani für einen Verletzten rufen konnten.
Viele (oder eigentlich alle) gefährliche Hindernisse waren nicht abgesichert. Nicht mal so etwas simples wie eine dünne Bodenmatte war vorhanden, was man bestenfalls als fahrlässig ansehen kann. Auch wenn es sich um einen Hindernislauf handelt, kann man zumindest eine Grundabsicherung gefährlicher Hidnernisse erwarten.
Nur eine Verpflegungsstation mit Wasser und Bananen nach etwas 1,5 bis 2h Laufzeit (davon 30 min bis 60 min Wartezeit).

Hindernisse:
Die Mischung der Hindernisse war in Ordnung. Viele Passagen, die man schnell durchlaufen konnte. Einige Hindernisse waren sehr repetitiv, mit nur kleinen Abwandlungen. Viele Hindernisse, die nur von zwei oder drei Personen auf einmal genommen werden konnten, was teils enormen Rückstau mit Wartezeiten von 10 bis 15 Minuten erzeugte. Relativ viele Hindernisse, die eine gute Portion Kraft der oberen Muskulatur erforderten. Die Hindernisstationen an sich waren dann auch sehr lieblos was die Präsentation anging.

„Mudiator-Dorf“:
Ansammlung von Ess-/Trink-/Werbeständen. Soweit so normal. Schlechte/keine Ausschilderung wo etwas zu finden ist, erschwerte die erste Orientierung. Bis zu unserem Start (ca 14:30) keine Musik. Die typische Stimmung wie man sie von so ziemlich jedem anderen Laufevent kennt, war nicht vorhanden.

Fazit:
Für 59/69€ Startgebühr schlicht eine Frechheit. Viele verletzte Teilnehmer durch teilweise nicht gesicherte, gefährliche Hidnernisse, schlechte Erreichbarkeit von Sanis auf der Strecke, eine absolut dilettantische Ablauforganisation, die wir so noch nie erlebt haben. Im Grunde war bis auf den Spaß, den wir in der Gruppe bei dem Gemeinschaftserlebniss hatten, alles schlecht. Reviews älterer Mudiatorläufe zeigen außerdem, dass der Veranstalter scheinbar kein Interesse verspürt, mal Hand anzulegen. Ich werde an diesem Hindernislauf nicht noch einmal teilnehmen.

Matthias F. am 5. September 2016 um 14:54 Uhr

Die Hindernisse beim Lauf sind noch verändert worden, bzw. komplett gesperrt.
Zudem kaum Sicherheitseinrichtungen an den Hindernissen wie Matten oder Stroh unter den „Fallgefährdeten“ Stellen.
Die Aufsichtspersonen an einigen Stellen fehlinforniert oder überfordert.
Beispielsweise nach der ersten Runde wollten wir kurz Pausieren und bekamen gesagt, wenn wir durchs Ziel laufen nimmt die Zeitmessung eine Zwischenzeit, läuft aber weiter bis wir ein zweites mal das Ziel passieren (Leider nicht korrekt gewesen).
Ansonsten sehr Spaßig.

K am 5. September 2016 um 21:44 Uhr

Nicht empfehlenswert.

StefanausEA am 5. September 2016 um 21:59 Uhr

Schlecht organisiert, von der nicht geschilderten Anfahrt, über nicht gesicherte Hindernisse, nur einem Wasserstand, bis zum lieblosen Zieleinlauf. Danke an den ASB, den wir leider bei den Containern gebraucht haben. War unser erster Lauf, aber bei diesem Organisator wahrscheinlich auch der letzte. Die Hindernisse hatten durchaus Potential und hätten bei sorgfältiger! Planung auch noch mehr Spaß gemacht.

_sani am 6. September 2016 um 09:48 Uhr

Als Sanitäterin kann ich nur sagen, dass die Hindernisse sehr schelcht abgesichert waren. Leider hatten mehr Schwerverletzte als erwartet.

Marijella am 6. September 2016 um 12:32 Uhr

Sicherheitskonzept sehr schlecht, kaum Sanitäter in Sicht und nur ein Wasserstand an der gesamten Strecke, Bananen waren um 16.30 Uhr leer; Organisation leider ebenso – viel zu lange Wartezeiten an den Hindernissen und Gedränge im Startbereich.

Michael am 6. September 2016 um 13:08 Uhr

Mangelhafte Sicherheit, Steilwand mit 5,20 m unten nicht mit Sturzschutz abgesichert und auch keine Absturzsicherung. Sprünge von 2.60 m Containern grenzwertig für Gelenke. Abends noch Glück gehabt duschen zu können da alles abgebaut wurde schon. Facebookkritiken werden einfach gelöscht. Viel zu wenig Personal, bei Notfällen hätte erst jemand Hilfe holen müssen.

Roland am 6. September 2016 um 17:33 Uhr

Die Organisation und Sicherheit waren so schlecht,dass es ganz sicher das erste und letzte mal war,dass meine Familie teilgenommen hat. Ich als Zuschauer hatte 5 Stunden eine Gänsehaut,weil ständig der Krankenwagen unterwegs war uns ich selbst Zeuge von drei schlimmen Unfällen wurde .
Das ärgerliche ist der viel zu hohe Preis und man muss auch für so einen gefährlichen und grob fahrlässigen Aufbau noch selbst haften.Hätte ich die Strecke vorher gesehen,hätten wir niemals teilgenommen,bzw.angemeldet :-(((

Stefan am 6. September 2016 um 18:18 Uhr

Als Elite Läufer kann ich nur sagen: Geil!!
Die Hindernisse waren anstrengend und anspruchsvoll. Musste hier bei manchen Hindernissen alles geben um sie gut zu überstehen (Bei anderen Läufen geht das Locker). Die Verpflegung auf der Strecke hätte besser sein können, z.B. eine zweite Getränkestation…Als negativ empfand ich, wie auch bei den meisten anderen Läufen, wenn das Hindernis nicht geschafft oder gar nicht erst versucht wird (Bei vielen in der zweiten Runde), dann einfach 10 Liegestütz oder 10 Burpees und weiter gehts. Hab im Gegensatz zu meiner Konkurrenz hier viel Zeit verloren und musste dies Läuferisch wieder gut machen…
Hier wäre meine Idee eine Art Strafrunde inkl. diese 10 Liegestütz oder Burpees. Wenn ich zu schwach für die Hindernisse bin (Bei einem Extrem Hindernislauf) dann muss Strafe sein. Wäre nur fair finde ich!
Achja, auch dass die Läufen mit nur einer Runde gestartet sind bevor ich auf die zweite Runde konnte hat mich auch geärgert. Hier natürlich auch viel Zeit verloren, wobei fast alle einen fair vorbeigelassen haben, wenns grad möglich war!
Alles in allem sagen meine Sterne viel über den Lauf an dem ich nächstes Jahr wohl wieder dabei sein werde!!

Nadine am 6. September 2016 um 18:52 Uhr

Sehr schlechte Organisation und viel zu viele Teilnehmer. Absolutes Startchaos und teilweise lange Wartezeiten an den Hindernissen, vor allem dadurch, dass die Läufer des Herkules Lauf pünktlich die zweite Runde beginnen wenn die Legionären laufen.
Nicht genug Versorgung auf der Strecke, Bananen sind ausgegangen und das Freibier am Ende war leider auch schon weg.
Sehr unsichere Hindernisse, hin und wieder wäre eine matte schön gewesen, das hatte einige Verletzungen verhindern können.

Ansonsten war der Lauf in Ordnung

Ann-Ka am 19. September 2016 um 14:12 Uhr

Noch nie so eine schlechte Organisation gesehen. Auch Sicherheitstechnisch war der Lauf eine Katastrophe. Positiv waren die abwechslungsreiche Hindernisse.

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