Tough Mudder Arnsberg (NRW)

01.06.2019 in Arnsberg, Deutschland

Tough Mudder Arnsberg (NRW)

Der Tough Mudder, ein von den British Special Forces kreierter Hardcore-Hindernislauf, begeistert auch in Deutschland die Massen. Auch in 2019 kehrt Tough Mudder zurück nach Arnsberg in Nordrhein-Westfalen (NRW). Dabei bietet das berühmte Jagdschloss Herdringen erneut die Kulisse für diesen großartigen Hindernislauf. In diesem Jahr erwarten euch natürlich wieder zahlreiche neue Hindernisse. Neben dem Tough Mudder Classic könnt ihr euch auch auf den Tough Mudder 5K freuen, der vor allem für Einsteiger geeignet ist.

Der Tough Mudder ist wirklich „Tough“, davon konnten sich in den vergangenen Jahren bereits viele tausend Teilnehmer in Deutschland überzeugen. Tough Mudder kehrt nun bereits schon zum sechsten Mal nach NRW zurück und wird die Teilnehmer in Arnsberg auch in 2019 erneut auf eine harte Probe stellen. Wie auch bei allen anderen Tough Mudder Events in Deutschland, wird der Parcours in Arnsberg neu designed und um neue Hindernisse erweitert.

Obwohl das Jagdschloss Herdringen im Hintergrund thront, wirst du bei diesem Event keine Kaviar sondern Dreck fressen und statt Champagner gibt es Bier zur Belohnung. Tough Mudder hat extra die härtesten Hindernisse im Gepäck, die dich nicht nur schmutzig sondern auch fertig machen. ARCTIC ENEMA und ELECTROSCHOCK THERAPY sind dabei nur eine kleine Auswahl an Hindernissen, mit denen ihr rechnen müsst.

Mehr über Tough Mudder als Event und alles zur Vorbereitung erfahrt ihr hier.

Top Tipps für einen erfolgreichen Hindernislauf

Als leistungsorientierter Hindernisläufer möchtest du während des Laufs und beim Training stets über dein Tempo, deine Herzfrequenz und über die zurückgelegte Wegstrecke informiert sein. Vor allem dann, wenn es bei einem Event keine offizielle Zeitmessung gibt oder du perfekt vorbereitet bei einem Hindernislauf an den Start gehen willst. Damit dies möglich ist, bedarf es jedoch einer GPS Laufuhr, die Wind und Wetter trotzen kann, sehr funktional und zugleich extrem widerstandsfähig ist. Welche GPS Laufuhren für diesen Zweck in Frage kommen, erfährst du hier.  


Datum

01.06.2019


Veranstaltungsort

Arnsberg, Deutschland


Anschrift

Jagdschloss Herdringen
Zum Herdringer Schloss 7
59757 Arnsberg


Distanzen / Wettbewerbe

  • 5 km, Startgebühr: 55 Euro
  • 14 km, Startgebühr: 79 Euro

Kategorie(n)

Hindernislauf


Boden / Gelände

Acker, Sand, Waldwege, Wiese, Wasser, Schlamm


Homepage

https://toughmudder.de/events/2019-nrw-classic



Ergebnisse

Noch keine Tough Mudder Arnsberg (NRW) 2019 Ergebnisse vorhanden.


Fotos

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12 Bewertungen für Tough Mudder Arnsberg (NRW)

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Anna

14.05.2017

Erste Welle, beste Welle!!! Wer um 8:00 Uhr startet hat an den Hindernissen die besten Chancen nicht anstehen zu müssen. Wir waren zum 3-ten mal dabei, vor drei Jahren mit 6- Frauen Trupp, letztes Jahr mit 21- Leuten gemischt und gestern 33- Mann starken Gruppe. Sind vom Winterberg mit einem Bus angereist, daher bräuchten wir keinen Parkplatz. Die Strecke war dieses Jahr super gesteckt, immer wieder Berg- rauf, Berg-runter, daher kann man verstehen, dass NRW TM das härteste in ganz Deutschland ist. An allen Hindernissen gab es genug Volontäre, die hätten aber etwas mehr Stimmung machen können. Die Hindernisse waren dieses Jahr anders angeordnet, meiner Meinung nach wesentlich besser als bis jetzt. Heidi's Weg ist zwar zum kotzen, aber es gehört zum Sauerland dazu. Es gab auch reichlich Wasser und Matsch, Verpflegung war ok, Wetter hat auch gehalten, was in diesen breiten etwas schwierig ist. Allgemein bin ich sehr zufrieden mit diesjährigen Tough Mudder und nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall dabei und krigen unsern Bus mit 45 Sitzplätzen bestimmt voll.

Tim

14.05.2017

Strecke war dieses Jahr sehr anspruchsvoll vom Gelände her, großes Lob dafür. Allerdings kam es mehrfach zu extremst langen Wartezeiten von über 30 Minuten, Geburtskanal und Everest 2.0 haben da echt die Krone aufgesetzt,absolut inakzeptabel. Insgesamt schlug die Wartezeit auf der Strecke locker mit 90-120 Minuten zu Buche, organisatorisch einfach nur unterirdisch.

Patrick Saal

22.07.2016

Ich bin maßlos enttäuscht. Angekündigt als möglicherweise toughest event on the Planet bin ich mit entsprechenden Erwartungen in den Lauf gegangen. Schlecht wurde mir aber schon bei den Preisen. Als Frühbucher 75€ hinzulegen ist ok, immerhin hat der Lauf ja gut Zuspruch. Dann kamen horrende Parkgebühren (für eine matschige Wiese...nicht ungwöhnlich bei Läufen, aber die Zufahrten waren nicht wie zum Beispiel beim Breakout Run, den Mudmasters oder den Vikings mit Platten versehen), Garderobenkosten (die bei anderen Läufen - Beispiele s. o.- inklusive sind) und Zuschauereintrittspreise hinzu. Ich habe daraufhin auf Anhang verzichtet. Der Platz, in seiner Gänze, setzte das Thema toll um. Alles war matschig. Mag ja nett wirken, aber auch da ist Holland deutlich weiter. Die legen Plattenwege oder nutzen vorhandene Infrastruktur. Um 09:20 Uhr war ich da, die Aufnahme klappte reibungslos, dann konnte man mir aber nicht sagen, wo sich die Umkleiden befanden. Manche Ordner rätselten vor sich hin, andere sagten dann, es gäbe keine. Neben den Duschen, wo sie Sinn gemacht hätten, waren jedenfalls keine. Egal, dann halt nicht. Ich sollte um 10.20 Uhr starten, war dann aber latent verwundert, als meine Startgruppe um 09.50 Uhr aufgerufen wurde. Da waren wir gerade auf dem Weg zur kostenpflichtigen Garderobe. Toll war, dass man uns nach Rücksprache einfach in der 10.40 Uhr Startgruppe starten lies. Das übliche WarmUp, dann ging es auf die Strecke. Klar, hier wurde alles auf den TM gemünzt, aber auch hier sind andere Läufe innovativer. Das ist aber kein wirklicher Kritikpunkt. Die kommen jetzt. Ich will nicht alle Hindernisse en detail durchgehen, aber: Ich fand 22 Hindernisse auf 16,5 km etwas wenig, sagte mir aber, dass wenn die Qualität stimmt alles gut sei. Die Qualität stimmte aber eben nicht. Altbekannte trifft man auf jedem Lauf: durch Schlamm kriechen, unter Bauzäunen durchs Wasser, Wände. Damit kann man also nichts falsch machen. Eine Quaterpipe unter diversen Namen findet man auch häufig. Aber ich habe bisher keine gesehen, vor die nicht Matten gelegt wurden. Hilft in meinen Augen ungemein. Klar, das ganze Event hat sich Teamspirit auf die Fahnen geschrieben, in meinen Augen ein wirklich guter Ansatz. Für meinen Geschmack aber etwas zu viel. Die Quaterpipe setzte voraus, dass andere wirklich helfen, alleine geht es vermutlich wirklich nicht. Monkey Bars sind auch überall. Arctic Enema auch. Bleibt nicht mehr viel innovatives Neues. Block Ness zum Beispiel. Teamspirit. Passt. Herausforderung? Nö. Mich festhalten, während andere mich ziehen und drücken ist keine Herausforderung. King of the Swingers ist halt lustig, Elektrohindernisse finde ich persönlich einfach doof und will es nicht bewerten. Und dann die Pyramide. Die war wirklich gut und fordernd. Kombination aus Teamspirit und persönlicher Herausforderung. Eine Wand mit Steckbrettcharakter, an der man ohne Steckbrettstöckchen hochklettern kann. Eine Schlammrutsche...naja. Summa summarum finde ich es bis hierher etwas mager. Ich bin kein Leistungssportler, bei Weitem nicht. Aber etwas an meine Grenzen gebracht werden will ich schon, wenn man etwas mit dem o. a. Slogan bewirbt. Ein paar Worte noch zur Streckenführung. Die wäre sicher fordernder gewesen. Wenn man hätte laufen können, aber für das Wetter kann keiner was. Ich finde es nur unzweckmäßig die Strecke in sich abfallend zu einer Seite zu gestalten. Am Hang entlang ist ok, solange es nicht zu oft wird. Dadurch rutschen dauernd Leute mit normalen Laufschuhen seitlich aus und alleine mir drei mal in die Beine. Trägt zusätzlich zum wirklich negativen Gesamteindruck bei. Sehr positiv ist mir aber das Engagement der Helfer aufgefallen, egal in welcher Funktion. Die waren voll bei der Sache und ein echter Lichtblick. Auch Verpflegungsstationen waren ausreichen da und selbst wenn es wärmer gewesen wäre, wäre das gut so gewesen. Ich werde wohl nicht noch einmal teilnehmen, soviel muss ich leider sagen. Jemand ohne Lauferfahrung mag das aber gänzlich anders beurteilen - und ich vermute einfach mal, dass ich nicht die Zielgruppe war. Zusammenfassend kann man sagen, dass ich trotz der happigen Preise nicht das Gefühl hatte hier wirklich gefordert zu werden. Insgesamt sogar einmal zwei Sterne, weil die Ordner klasse waren und die Pyramide ok war.

Andreas

09.06.2016

Ein Kritikpunkt vorweg, Tough Mudder hat echt ambintionierte Preise. Wenn man ein Early Bird Ticket hat, ist der Preis noch vertretbar, aber die zusätzlichen Kosten für Parken (12 € aufwärts), Garderobe etc sind schon eine Ansage. DAS können andere Läufe besser. Als Beispiel sei hier Mud Masters genannt, mit 3 € Parkplatz und kostenloser Garderobe. Dafür macht aber so schnell dann auch kein anderes Event in Deutschland TM was in Sachen Organisation, Strecke und Hindernisse vor. Nach der Teilnahme an insgesamt 8 Läufen von 4 unterschiedlichen Veranstaltern, muss ich schon sagen das TM hier vorne liegt. Zum Glück hat man sich, nach den echt billigen Baumwoll Shirts in 2015, der Kritik angenommen, und verteilt jetzt im Ziel wieder Funktionsshirts.

Jakob

26.06.2015

Nach anderen Hindernisläufen (z. B. Strongmanrun, XLETIX/KrassFit-Challenge) haben zwei Freunde und ich uns auf unseren ersten Tough Mudder gefreut. Leider wurde der Gesamteindruck durch einige Kritikpunkte getrübt! Zunächst spielt das Jagdschloss Herdringen, welches hier im Artikel erwähnt wird, überhaupt keine Rolle. Wenn man schon an so einem Ort startet, könnte man dies doch vllt. einbinden wie bei der XLETIX-Challenge Rhein-Main. Das ist hinsichtlich des eigentlichen Laufs fairerweise kein Minus, soll aber am Rande mal erwähnt werden. Was - wie hier zu lesen offenbar nicht nur uns - gleich übel aufgestoßen ist, ist die Art & Weise, was für ein Event da rundherum noch veranstaltet wird. Erstens ist es eine Frechheit, für Zuschauer Eintritt zu verlangen, da schließlich jeder Zuschauer die Läufer extra motiviert & dann waren die Parkgebühren (die wir nicht bezahlt & stattdessen locker vor Ort einen Platz gefunden haben) ebenfalls Abzocke. Das Allerletzte ist aber, dass man - was vorher nirgendwo kommuniziert wurde - noch 3,- € für die Garderobe zahlen muss. Sorry Leute, aber schlagt das doch bei der Organisation auf die ohnehin sehr hohen Anmeldegebühren drauf! Bei der Aufregung & dem Preis erwartet man als Läufer dann natürlich einiges... :) Die Strecke hat uns sehr gut gefallen und war sehr abwechslungsreich. Die Hindernisse waren teilweise tatsächlich härter als bei anderen Veranstaltern & größtenteils gut konzipiert. Allerdings war spätestens der dritte Schlammgraben auf der Strecke dann doch zu vorhersehbar. Hier wäre durchaus noch mehr Kreativität drinnen. Außerdem war die Wartezeit vor Hindernissen wie dem Everest 2.0 unverschämt lang, wofür sich per Megafon allerdings schon vor Ort entschuldigt wurde. Die Verpflegungsstationen waren von der Anzahl & den Punkten an der Strecke akzeptabel, aber an einer gab es nicht mal mehr Wasser als wir in der letzten Startwelle dort ankamen. Fazit: Strecke top. Hindernisse wie man sie erwartet, aber teilweise zu klein konzipiert. Klare Abzüge hingegen bei der Organisation (alleine durch die hohen Startgebühren & Zusatzkosten vor Ort) & dadurch ebenso bei der Atmosphäre. Wir werden eher anderen Veranstaltern eine Chance geben, die die Preispolitik fairer gestalten.

Irene

28.05.2015

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. In erster Linie aber aufgrund meines Teams, was echt klasse war. Die Hindernisse fand ich sehr gut machbar, hätte mir das Anspruchsvoller gewünscht. Das Preis - Leistungsverhältniss stimmt überhaupt nicht. Mir ist die ganze Geschichte viel zu kommerziell, an jeder Ecke wird versucht noch ein wenig mehr Profit zu machen. Das die DIXI Toiletten kostenlos waren, hat mich beinahe gewundert. Das billig Shirt und das als Handtuch bezeichnete DIN A4 große Stück Stoff kann nur als Scherz gedacht gewesen sein. Beschämend. Für mich wars eine Erfahrung, aber damit auch durch.

Patrick

27.05.2015

Es war mein zweiter TM-Lauf am Samstag in Arnsberg.Den Ersten hab ich in Hamburg letztes Jahr absolviert. Bei dem Vergleich war natürlich auch das Gelände in NRW ein weiteres Hinderniss. Organisationstechnisch gibt´s für mich eigentlich nur eins zu bemängeln, dass so wie es Sebastian schon schrieb, es an einigen Hindernissen zu sehr langen Wartezeiten kam. Birth Canal, Artic Enema 2.0 und Everest 2.0 schlugen mit je 10-15 min zu buche.... Das war nix liebes ToughMudder-Team. Wenn man sich da mal Videos von amerikansichen bzw. ausländischen Läufen anschaut, fragt man sich schon, warum hierzulande die Hindernisse nicht etwas großzügiger Angelegt werden. Streckenführung und Hindernisse waren aber ansonsten gut angelegt. Die Verpflegung fand ich auch etwas wenig. In Hamburg gab´s noch an jeder Wasserstation, Energieriegel als Alternative. Auch im Ziel wurd ich leider negativ überrascht. Als Finisher-Shirt, so n stinknormales Fruit of the Loom Teil. Da sind die Under Armour Shirts des vergangenen Jahres wertiger. Alles in allem hat´s aber wiedermal Spaß gemacht. Das ein Tough Mudder Lauf kein Schnäppchen ist, kann jeder früh genug einsehen. Nur muss dafür dann auch die Leistung stimmen. Das war für mich diesmal leider nicht der Fall, gemessen an meinen ersten Erfahrungen aus Hamburg 2014.

Jahn

27.05.2015

Auch ich war am Samstag in Arnsberg (NRW) wieder bei dem Tough Mudder dabei. Der Lauf war wieder äußerst anspruchsvoll und ziemlich schmutzig. ;) Insbesondere Heidi´s Weg hat mich als Flachlandbewohner an meine Grenzen gebracht. In Arnsberg war mein zweiter Tough Mudder Lauf und ich war überrascht, dass mir doch einige Unterschiede und Veränderungen aufgefallen sind. Dazu kommt, dass einem viele Dinge auch einfach erst beim zweiten Mal auffallen. Deshalb habe ich mich nach dem Lauf entschlossen einen Artikel über die Erkenntnisse meines zweiten Tough Mudder Laufs auf meinem Blog zu veröffentlichen. Ich denke der ein oder andere kann davon in der Vorbereitung durchaus profitieren: fitvolution.de/zweiter-tough-mudder-2015-learnings Abgesehen davon, dass das Finisher-Shirt diesmal gemessen am Preis eher enttäuschend war und auch die Duschen wieder eine totale Katastrophe waren, hatte ich wieder eine Menge Spaß, habe tolle Leute getroffen und ich freue mich schon auf Hamburg 2015 und vielleicht sogar Süddeutschland 2015.

Sebastian

26.05.2015

Seit Jahren einer der schlechtesten Läufe an denen ich teilgenommen habe! Zu der doch recht teuren Anmeldung kamen noch Kosten für Parkplatz, Camping und Gardrobe hinzu, sowie für ZUSCHAUER. Ich hatte Glück als Volunteer dort zu helfen was die sonst enstandenen Kosten doch um eines schrumpfen lies. Die Stimmung auf der Strecke war außerordentlich gut und auch die Hindernisse sowie die Laufstrecke waren super aber von der Härte noch ausbaufähig. Aber wenn ich überlege das dies nicht der erste Lauf des Veranstalters war und dann die Verpflegung (Bananen) rationiert wird und an 5-6 Hindernissen größere Staus von 10-20min entstehen (meine Teilnahme war am Samstag, keine Ahnung was Sonntag war) dann ist das für mich als eher bescheiden zu beweretn. Dies war mein erster Tough Mudder und gleichzeitig mein letzter, da hier das Preis/Leistungsverhältnis meiner Meinung nach überhaupt nicht stimmt und es in Deutschlanfd zum Glück genügend andere Ausweichmöglichkeiten gibt.

Hendrik

01.12.2014

Sehr professionel organisiert, leider muss man vieles extra bezahlen Hindernisse könnten härter sein, dies wird aber durch das Gelände ausgeglichen.

Lennart

27.11.2014

Der Tough Mudder in Arnsberg war ein großartig organisiertes Event. Alle Abläufe vom Parken bis zur Abreise waren gut augeschildert und getaktet. Wir kamen mit drei Ausnahmen ohne Anstehen aus (Garderobe, Everest und Hangin' Tough). Das ist bei einer solchen Anzahl von Teilnehmern aller Ehren wert. Den Stern Abzug gibt es für die vorher nicht mitgeteilten und sehr hohen Parkgebühren von 10,-€ (auf dem Pöbelparkplatz, man konnte auch Premiumparkplätze für das Doppelte buchen) und die zunächst in Aussicht gestellte und dann doch nicht realisierte Campingmöglichkeit (Strafe muss sein ;-D). Das Gelände war spitze. So wie man es sich im Sauerland vorstellt, brachte das dauerhafte Berg-auf-Berg-ab die Beine nur so zum Brennen. Alles in allem war es eine super Veranstaltung, die Aufgrund der guten Auslegung der Hindernisse (alle mit Mut und und ein wenig Übung überwindbar) und die gute Versorgung entlang der Strecke, durchaus auch für Hindernislauf-Neulinge geeignet ist.

Franky

21.10.2014

Super Organisation im Gegensatz zu Rhein-Main. Sehr viele Steigungen, welche die Strecke sehr anspruchsvoll gemacht hat. Hindernisse wie erwartet like Tough Mudder.

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